2016 Erstellt von Andreas Neuner

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Körperhaltungsanalyse&    Muskelfunktionstests

Körperhaltungsanalyse

Wozu?

Ohne gute Haltung keine gute Figur

Erkennen von Fehlhaltungen 

Erkennen von Muskeldysbalancen (Ungleichgewichten

Erkennen von Haltungsdefiziten

Interpretation und Grundlagen für ein Trainingsprogramm

Muskel-Funktions-Testung

Wozu? 

Genaue Differenzierung von hypertonen (verkürzten) Muskeln

Genaue Differenzierung von hypotonen (abgeschwächten) Muskeln

Erkennen von eingeschränkten Bewegungen 

Interpretation und Grundlagen für ein Trainingsprogramm

Es gibt am Körper Muskeln die zu Verkürzung neigen und Muskeln die zu Abschwächung neigen. Bei der Muskel-Funktions-Testung werden Kraft, Funktion und Beweglichkeit überprüft, und Ungleichgewichte und Schwachstellen festgestellt.

Diese muskulären Ungleichgewichte sind die Ursache für Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und Schmerzen der Wirbelsäule. Durch geeignete Dehnübungen und Kräftigungsübungen können viele Beschwerden beseitigt bzw. verhindert werden.

Kompensation ist immer der erste Schritt in die falsche Richtung

Mangelnde Fortschritte beim Sport, also keine Verbesserung der Leistungen und Beschwerden beim Bewegen können darauf hinweisen , dass die körperlichen Voraussetzungen ür eine korrekte Technik nicht ausreichend vorhanden sind !

Eine Grundvoraussetzung (von vielen) für eine gute und schmerzfreie Technik ist die Drehfähigkeit der Wirbelsäule:

Durch die Verdrehung der Brustwirbelsäule gegen den Wiederstand von Hüften und Beinen entsteht jene Vorspannung die sich beim Drehschwung peitschenartig entladen soll.

Dabei ist zumindest eine Drehung von mindestens 45 Grad in beide Richtungen gefordert .

Kein einziger Sport kommt ohne Rotationen des Oberkörpers gegen das führende Bein aus !!!

Diese asymmetrische Bewegungsausführung setzt allerdings absoulute Mobilität und ebensolche Stabilität voraus!

Fehlt diese Beweglichkeit kompensieren Sportler ihre Drehung im Bereich der Lendenwirbelsäule  und über einen überbeweglichen Schultergürtel.

Diese beiden Körperregionen sollten eigentlich während des Schwungs stabilisiert werden !

Kreuzschmerzen und Beschwerden in den Schultergelenken sind vorprogrammiert!

Aber nicht nur der Körper,sondern auch jede Technik leidet bei eingeschränkter Mobilität .So müssen die Arme und das Becken im Bewegen vermehrt eingesetzt werden .Das führt zu inkonstanteren und schlechten Techniken und vor allem zu mangelnder zu mangelnder Koordination und ungleicher Wiederholbarkeit der Schläge.Was also tun in Zeiten vermehrter sitzender Tätigkeit und fehlendem funktionellen Körpertraining ?

Es geht im Sport darum eine gute Balance zwischen Mobilität und Stabilität zu finden denn das eine geht nicht ohne das andere !!!